Wie Lock strategische Transformation sichtbar macht
Lock befindet sich in einer grundlegenden strategischen Transformation. Die Richtung ist klar definiert: von Lean Lock zu Smart Lock – von der Komponente zum System, vom Produktlieferanten zum Lösungsanbieter und vom regionalen Nischenanbieter zum internationalen Systempartner.
Dabei versteht Lock die Transformation nicht als Reaktion auf äußere Zwänge, sondern als bewusste Entscheidung, die Chancen der Digitalisierung aktiv zu gestalten. Übersetzt wird diese strategische Ausrichtung in die sogenannten „12 Changes“ – zwölf strategische Richtungsangaben, die den angestrebten Wandel konkret und für die Organisation greifbar machen.
EFE als Struktur für die eigene Unternehmensentwicklung
Besonders interessant ist die Fallstudie auch über das Beispiel Lock hinaus: Sie zeigt anhand der beiden EFE-Teilbereiche „B2 Strategie festlegen“ und „C2 Produkte und Dienstleistungen gestalten“, wie sich eine Organisation und ihre Entwicklung entlang des Excellence Framework Europe strukturiert darstellen lassen. Strategische Ausrichtung, Fähigkeiten, Umsetzung und angestrebte Wirkungen werden nicht isoliert betrachtet, sondern in ihrem Zusammenhang sichtbar.
Damit bietet das Beispiel Inspiration für andere Organisationen, die vor ähnlichen Fragen stehen: Wo wollen wir uns hin entwickeln? Welche Veränderungen sind dafür notwendig? Und wie können wir unsere Transformation ganzheitlich strukturieren und nachvollziehbar darstellen?
Die Fallstudie von Lock zeigt einen möglichen Weg – und macht zugleich deutlich, wie EFE als praxisnaher Orientierungsrahmen für die eigene Organisationsentwicklung genutzt werden kann.
Lassen Sie sich vom Beispiel Lock inspirieren und entdecken Sie, wie sich strategische Transformation mit EFE strukturiert und ganzheitlich betrachten lässt.
Hier geht es zum Download der Fallstudie Lock 2026